Vielleicht haben Sie Fragen zu bestimmten Begriffen oder Themenfeldern in der Schule. Wir haben Ihnen die wichtigsten Stichworte hier einmal kurz zusammengestellt und hoffen, dass Sie Ihnen helfen, sich zurechtzufinden.
Zur Zeit lässt sich manches, was wir im Jahreslauf schätzen und immer wieder mit Freude umsetzen, nicht durchführen, weil es Einschränkungen und Schutzmaßnahmen unter der Corona - Pandemie gibt. Die Bestimmungen ändern sich laufend und wir sind froh, wenn wir wieder so arbeiten können wie hier beschrieben.
In unserer Schule gibt es nach dem Unterricht von 13 bis 14 Uhr Arbeitsgemeinschaften. Kinder ab der 2. Klasse, die nicht im Ganztag sind, dürfen daran teilnehmen.
Zur Zeit bieten wir keine AGs an, um eine Durchmischung der Lerngruppen gering zu halten.
In Bremen besteht – wie überall in Deutschland – Schulpflicht, d.h. Ihr Kind muss in der Schulzeit außerhalb der Ferien immer den Unterricht besuchen. Eine Verlängerung der Ferien ist grundsätzlich nicht zulässig. Die Schultage vor und nach den Ferien sind mit vielfältigen Angeboten gestaltet und die Teilnahme daran ist für die Klassengemeinschaft äußerst wichtig. Nur in begründeten Ausnahmefällen kann die Schulleitung eine Unterrichtsbefreiung außerhalb der Ferien und der schulfreien Tage genehmigen. Das wird höchstens einmal während der Grundschulzeit gestattet. Wenn die Befreiung aus ernsthaften Gründen notwendig ist und die Tage nicht direkt vor oder nach den Ferien liegen, kann die Klassenlehrerin oder der Klassenlehrer Ihr Kind ausnahmsweise für bis zu drei Tage vom Unterricht befreien.
Ist ihr Kind krank, muss dies der Schule gemeldet werden.
Fehlzeiten werden von der Lehrerin oder dem Lehrer im Klassenbuch vermerkt.
Denken Sie an die Ansteckungsgefahr und schicken Sie Ihr Kind nicht zu früh wieder zur Schule.
Wir bitten Sie, Ihr Kind im Sekretariat bis 07.30 Uhr krank zu melden. Die Nummer ist: 0421 - 361 3247. Wenn Frau Kahrs nicht da ist, läuft ein Anrufbeantworter, der häufig abgehört wird.
Die Klassenleitung wird dann vor dem Unterricht über das Fehlen Ihres Kindes informiert.
Wenn wir keine Nachricht erhalten, gilt der Tag als unentschuldigt.
Der "BremenPass" soll allen Kindern, unabhängig vom Verdienst ihrer Eltern, Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben ermöglichen. Wenn Sie einen "BremenPass" für ihr Kind haben, zeigen Sie diese bitte im Sekretariat vor. Wenn die Karte abläuft und Sie eine neue erhalten, müssen Sie diese Karte erneut vorzeigen.
Ausflüge, Klassenfahrten und die Kosten für das Mittagessen im Ganztag werden so unterstützt.
Beiträge zur Klassenkasse und Kosten für Material müssen Eltern selbst finanzieren.
Wer Unterstützung zum Lebensunterhalt bekommt, erhält automatisch einmal im Jahr einen Betrag für diese Ausgaben.
Unsere Bücherei ist ein beliebter Treffpunkt für die Kinder. Sie können stöbern, lesen und Bücher ausleihen. Jedes Kind bekommt in der 1. Klasse eine Büchereieinführung und kann dann Bücher ausleihen, wenn die Klasse in die Bücherei eingeladen wird. Zurzeit werden den Lerngruppen Büchereizeiten zugeteilt.
Aus Infektionsschutzgründen gibt es ein Hygienekonzept für jede Schule.
Zur Zeit gibt es nur wenige Vorgaben durch die Behörde. Das Tragen von Masken ist nur für die Busfahrt zum Schwimmen verbindlich. Selbsttests der Kinder werden anlassbezogen durchgeführt. Die Kinder können sich jederzeit auch freiwillig selbst testen.
Laufend werden Maßnahmen an die aktuellen Infektionsschutzregeln angepasst.
Elektronische Medien spielen eine immer größere Rolle im Leben der Kinder und sind wichtig zur Förderung der Medienkompetenz.
Inzwischen verfügt jedes Kind über ein iPad, auf dem viele Lern - Apps installiert sind. Die Kinder lernen frühzeitig, dies als Arbeitsgerät zu nutzen. Unverzichtbar ist das iPad, um bei Bedarf Onlinekonferenzen durchzuführen.
Wir haben einen Computerraum, in dem alle Klassen arbeiten können. Computer werden bei uns zur Internetrecherche, zum Verfassen von Texten oder zur Differenzierung im Unterricht eingesetzt.
Alle Kinder bekommen ihr eigenes Passwort.
Einmal in der Woche kommt Frau Meybohm, unsere PC - Tutorin. Sie gibt Einführungen zur Nutzung. Die Lehrerinnen schicken außerdem Kinder mit besonderen Aufträgen, die dann unter Aufsicht bearbeitet werden.
Zwei bis drei ElternsprecherInnen werden pro Klasse gewählt, die dann regelmäßig im Elternbeirat zusammenkommen, um über wichtige Anliegen der Schule zu reden.
Der Schulelternsprecher und die Schulelternsprecherin, gewählt von den KlassenelternsprecherInnen, halten Kontakt zur Schulleitung und nehmen Termine stellvertretend für alle Eltern nach außen hin wahr.
Der Elternbeirat tagt etwa alle 6 - 8 Wochen in der Schule oder online. Die Schulleitung ist in der Regel anwesend, um einen guten Austausch zu ermöglichen.
Die Elternschaft hat Mitspracherecht in wichtigen Angelegenheiten der Schule. Sie schickt VertreterInnen in die Schulkonferenz. Es ist das höchste Entscheidungsgremium der Schule.
Jede Schule hat einen Bildungsauftrag. Dafür sind die LehrerInnen und Pädagogischen MitarbeiterInnen zuständig.
Viele Eltern haben erkannt, dass die Kinder durch ihre Mitarbeit eine spürbare Unterstützung erfahren und dass die Schule sehr viel bunter und ereignisreicher wird.
Hilfe beim Lesen, Beaufsichtigung von Kleingruppen bei Lernspielen, Arbeit in der Bücherei, Pflege des Aquariums, Radfahrbegleitung zum Schimmelhof, Vorbereitung und Durchführung von Aktivitäten am Tag der offenen Tür, Backen für Schulfeste, Betreuung des Büffets bei der Einschulung, Betreuung eines Angebotes beim Bastelnachmittag, usw. ist nur möglich, wenn Erwachsene Lust haben, für einen begrenzten Zeitraum mit und/oder für unsere Kinder aktiv zu werden.
Abhängig vom Infektionsgeschehen können wir Eltern mehr oder weniger beteiligen. Unsere Kinder profitieren auf jeden Fall!
Sie sind eingeladen!
Der Elternsprechtag dient dem Informationsaustausch zwischen Eltern und Lehrerinnen und Lehrern. Er findet zweimal im Schuljahr statt.
Er ist verpflichtend für Eltern.
Nutzen Sie die Gelegenheit, mit der Klassenlehrerin über die Lernfortschritte Ihres Kindes zu sprechen!
In der vierten Klasse machen die Kinder die Fahrradausbildung zum geprüften Radfahrer bzw. zur geprüften Radfahrerin. Dabei beschäftigen sie sich nochmals intensiv mit Verkehrsregeln, den Verkehrszeichen und dem verkehrssicheren Fahrrad. Außerdem werden viele praktische Fahrübungen gemacht. Zum Schluss nimmt die Lehrerin meist in Anwesenheit des Kontaktpolizisten die Fahrradprüfung (praktisch und theoretisch) ab.
Kinder dürfen ohne Fahrradführerschein mit dem Rad zur Schule kommen, wenn sie lange von den Eltern begleitet wurden und gründlich auf das selbständige Fahren im Verkehr vorbereitet sind.
Ihr Kind muss einen Helm tragen!
Wenn wir bei Ihrem Kind besondere Bedarfe feststellen, kann es sein, dass Lehrerinnen mit einem Kind oder mit kleinen Gruppen zu besonderen Themen arbeiten. Das können Übungen zum Spracherwerb, Deutsch- oder Mathethemen sein, Wahrnehmungs- oder Konzentrationsübungen.
Der Förderbedarf wird bei Förderplanungstreffen festgestellt, bei dem allen am Kind arbeitenden Personen anwesend sind. Mehrmals im Jahr wird die Förderarbeit ausgewertet und der Maßnahmenkatalog aktualisiert.
Das Frühstück genießen die Kinder besonders. Gerade die jüngeren Schülerinnen und Schüler bekommen mehrmals am Tag Gelegenheit zu essen und zu trinken.
Der Schulvormittag ist lang. Mit ausreichend Flüssigkeit fällt das Lernen leichter. Hier ist Wasser sehr geeignet. Alle süßen Getränke erzeugen noch mehr Durst.
Sicher freut sich Ihr Kind über aufgeschnittenes Obst und Gemüse in der Brotbox. Vollkornbrot hält länger satt als Weißbrot.
In den meisten Klassen wird auf dem Elternabend ein zuckerfreies Frühstück beschlossen. Ausnahmen können Geburtstage und Klassenfeste sein!
Die Schule an der Uphuser Str. ist zum Schuljahr 2016/2017 eine offene Ganztagsschule geworden. Das bedeutet, dass Kinder zur Nachmittagsbetreuung mit Mittagessen und Lernzeit angemeldet werden konnten. Da wir zunächst nur 40 Plätze anbieten, wurden Kinder angenommen, deren Eltern berufstätig sind. Bei Überanwahl wird gelost.
Die Nachmittagsbetreuung findet in unseren Räumen statt. Zum Essen gehen die Kinder an vier Tagen in der Woche zur Mensa der Albert-Einstein-Schule. Am Freitag wird uns Essen ins Haus geliefert. Nach dem Mittagessen haben die Kinder Lern- und Angebotsphasen.
Die Kinder sind verbindlich angemeldet. Die verabredeten Schlusszeiten müssen eingehalten werden. Sie sind nicht mehr flexibel wie in der Kita.
Durch Hausaufgaben soll das in der Schule Gelernte geübt und vertieft werden.
Eine Faustregel lautet: täglich nicht länger als 30 Minuten im Schuljahr 1/2 und maximal 50 Minuten im Schuljahr 3/4.
Inklusion heißt, dass alle Kinder eines Jahrgangs gemeinsam die Schule besuchen und gemeinsam lernen. Die inklusive Beschulung ist wohnortsnah und umfasst alle Schulstufen.
Sie bedeutet auch, dass die Kinder ein Lernangebot bekommen, das zu ihnen passt und das sie auf ihrem Niveau fördert und fordert.
Alle Klassensprecher und Klassensprecherinnen kommen in Abständen im Kinderparlament zusammen. Eine Kollegin leitet die Sitzung. Hier sprechen die Delegierten über Regeln in der Schule, über Verbesserungsvorschläge oder andere Maßnahmen. Sie wählen den Schulsprecher und die Schulsprecherin. Diese beiden Kinder werden zu den Gesamtkonferenzen eingeladen und können Vorschläge einbringen oder Diskussionsergebnisse mitteilen.
Die Zusammenarbeit mit Institutionen aus dem Stadtteil ist uns besonders wichtig, deswegen gibt es immer wieder gemeinsame Projekte.
Mit der Albert-Einstein-Schule (AES)arbeiten wir in verschiedenen Bereichen zusammen. Wir dürfen im Unterricht der Oberschule hospitieren. Die Ganztagskinder essen in der Mensa und für unser Sport- und Spielefest dürfen wir deren Rasenfläche nutzen. Meistens unterstützt uns eine Klasse der AES bei diesem Fest.
Mit den Kindergärten im Bezirk stehen wir im Kontakt, laden sie in unsere Bücherei ein und zu Hospitationen.
Die Umweltlernwerkstatt (Ule) ist allen Kindern bekannt. Erfahrene Umweltpädagogen arbeiten zu verschiedenen Themen und immer handlungsreich und lustbetont mit den Kindern bei uns, auf dem Gelände der Ule oder an anderen Lernorten.
Unser Kontaktbereichsbeamter Herr Stumpenhusen vom Polizeirevier Osterholz ist für viele Kinder der "Polizeifreund". Er unterstützt beim Verkehrsunterricht und beim Fahrradführerschein. Er spricht in besonderen Angelegenheiten mit Kindern, Eltern und Kolleginnen.
Einen Kooperationsvertrag hat unsere Schule mit der Handelskrankenkasse, die uns bei vielen Aktionen zur Gesundheitsförderung unterstützt.
Das Programm "Fit4Future" begleitet und schon einige Jahre und bietet vor allem Unterstützung, um Kinder in Bewegung zu bringen.
Unsere Schule ist Partnerschule des Deutschen Minigolfsportverbandes. Jedes Jahr kommen MinigolfsportlerInnen zu uns und verwandeln unsere Turnhalle mit unseren ganz normalen Sportgeräten in eine große Minigolfanlage. Die Kinder haben viel Spaß beim Üben.
Natürlich suchen unsere Kinder noch viel andere Lernorte auf, das Haus im Park, Museen, Theater, Betriebe, etc. Wir versuchen, unsere Kinder möglichst viel "live und in Farbe" erleben zu lassen.
Klassenveranstaltungen finden regelmäßig statt, von der Faschingsfeier über Bücherei-, Theaterbesuche, Projekttage, Landheimaufenthalte und Besuche von außerschulischen Lernorten.
Sie sind ein wichtiger Teil unseres Schullebens und gehören zum Unterricht. Deshalb ist die Teilnahme für alle Kinder verpflichtend.
Über die Freiwilligenagentur sind an unserer Schule mehrere engagierte freiwillige Lesehelferinnen im Dienst, die in vielen Klassen mit Kindern Texte und Geschichten lesen, um die Leselust zu wecken oder auch die Lesekompetenz zu verbessern.
Die Kinder bekommen ein sogenanntes Logbuch, in dem Sie wichtige Informationen zum Schulleben nachlesen können. Außerdem gibt es für jede Woche Seiten, in denen Hausaufgaben notiert werden können, aber auch Nachrichten an die Eltern oder die Lehrkraft.
Es findet an zwei Tagen muttersprachlicher Unterricht in der Sprache Türkisch statt.
Der Unterricht wird vom Türkischlehrer Herrn Tekmen in Verantwortung des Türkischen Generalkonsulates geführt.
Mit der Geschichte der Hexe Mirola und dem Besuch im Zauberwald ist ein Baustein, um ein Kind kennenzulernen und seine Kompetenzen einschätzen zu können.
Daneben beobachten wir die Kinder sehr genau, um ihre Lernvoraussetzungen am Schulanfang zu ermitteln.
An Elternsprechtagen, Schülersprechtagen oder andern Veranstaltungen gibt es Zeiten, an denen wir die Eltern bitten, selbst eine Betreuung für die Kinder zu organisieren. Diese Termine werden frühzeitig mitgeteilt. Falls Sie eine Notbetreuung brauchen, können Sie das anmelden. Das ist für Tage gedacht, an denen Sie niemanden finden, der Ihr Kind betreuen kann. Vielleicht gibt es ja die Möglichkeit, dass Ihr Kind mit zu einem Freund/einer Freundin geht? Manchmal ist nur eine Stunde zu überbrücken.
Ihre Anmeldung muss frühzeitig und verbindlich bei uns abgegeben werden, weil wir für das nötige Betreuungspersonal und das Mittagessen sorgen müssen.
Ein- bis zweimal im Jahr gibt es bei uns Schülersprechtage. Hier haben die Kinder die Gelegenheit, mit ihrer Klassenlehrerin ganz in Ruhe zu sprechen. Sie dürfen sagen, was ihnen gefällt, wo es Probleme gibt und welche Vorschläge sie haben. Sie dürfen einen Freund/eine Freundin zum Gespräch mitbringen.
Unsere Schulsozialarbeiterin Frau Autzen hat ein offenes Ohr und ein ruhiges Büro für Gespräche mit Mitarbeiterinnen der Schule, Eltern und Kindern. Sie hört zu, berät bei Problemen und weiß, wo spezielle Hilfen zu bekommen sind.
An der Schule gibt es eine Sprachberaterin.
Zu Beginn des ersten Schuljahres wird mit dem Cito- Sprachtest der Sprachstand einiger Kinder abgetestet und festgestellt, wer eine zusätzliche Unterstützung benötigt. Der Cito-Sprachtest wird von den Kindern unter fachlicher Aufsicht am Computer durchgeführt. Daraus und aus Beobachtungen der Lehrerinnen resultieren Fördermaßnahmen, um es den Kindern zu ermöglichen, dem Unterricht sprachlich gut folgen zu können und ihren Wortschatz zu erweitern.
Unsere Lehrkräfte führen in allen Klassen regelmäßig Verkehrserziehung durch.
Den Hauptteil der Verkehrserziehung leisten jedoch die Eltern, indem sie ihre Kinder Schritt für Schritt schulen und sie nach ihrer Einschätzung mehr und mehr in die Eigenständigkeit bringen.
Kinder, die mit dem Fahrrad kommen, müssen lange begleitet werden!
Sie können Verkehrssituationen mit mehreren Teilnehmern noch nicht überblicken und sind sehr gefährdet!
Erst nach regelmäßigem Training über mehrere Monate mit Erwachsenen, die sie auf ihrem Schulweg begleitet haben und frühestens in der dritten Klasse sind sie in der Lage, eigenständig mit dem Fahrrad zu kommen.
Zweimal jährlich wird in allen Klassen Zahngesundheitsunterricht durchgeführt. Das macht Frau Wübbelmann, die Expertin auf dem Gebiet ist und extra dafür zu uns in die Schule kommt.
An unserer Schule gibt es keine Noten. Die Schülerinnen und Schüler erhalten Textzeugnisse zum Ende des Schuljahres, in der 4. Klasse auch zum Halbjahr. Für die Fächer Deutsch und Mathematik sind die erreichten Kompetenzstufen besonders ausgewiesen.
An den Sprechtagen werden Sie ausführlich von der Klassenlehrerin über die Leistungen Ihres Kindes informiert.
Unsere Schule ist ein Zentrum für unterstützende Pädagogik (ZuP). Dadurch wird die sonderpädagogische, aber auch die Förderung in anderen Bereichen koordiniert und sichergestellt. Sonderpädagoginnen und GrundschullehrerInnen unterstützen bei speziellen Begabungen wie auch bei Problemen und Beeinträchtigungen. Frau Pöpper leitet das ZuP.